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	<title>Firma AREAM Group SE, Autor bei Presseradar</title>
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		<title>Rekorde allein reichen nicht mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Investitionen in die grüne Energietransformation auf einen Rekordwert gestiegen. Nie zuvor wurde so viel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Investitionen in die grüne Energietransformation auf einen Rekordwert gestiegen. Nie zuvor wurde so viel für die Produktion Erneuerbarer Energien, für Elektroautos, Wasserstoffkreisläufe und andere saubere Technologien ausgegeben. „So erfreulich die Zahlen sind, so muss doch festgestellt werden: Es reicht noch nicht, die Welt muss nachlegen“, kommentiert Markus W. Voigt, CEO der aream Group.</i></p>
<p>Global sind die Ausgaben für saubere Technologien und für die Umstellung auf nachhaltige Energieversorgung auf 1,8 Billionen Dollar gestiegen. Das errechnet der in London ansässige Informationsdienst BloombergNEF. Dies entsprach einem Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Addiert man dazu die Investitionen in den Aufbau von Lieferketten für saubere Energie sowie 900 Milliarden Dollar an Finanzierungen, so wächst die Gesamtsumme für das Jahr 2023 auf etwa 2,8 Billionen Dollar.</p>
<p>„Die Rekordjagd wird sich fortsetzen“, so Voigt, „aber sie muss sich beschleunigen, damit Mitte des Jahrhunderts das Ziel der Netto-Null-Emissionen erreicht wird.“ Für die Erreichung dieses Ziels setzt BloombergNEF jährliche Ausgaben von über 4,8 Billionen Dollar an, also deutlich mehr als bisher. China blieb im vergangenen Jahr mit rund 680 Milliarden Dollar weltweit in Führungsposition. Dahinter folgten die EU mit 340 und die USA mit 300 Milliarden Dollar.</p>
<p>Die Produktion der Photovoltaikanlagen in Deutschland wurde zu Beginn des neuen Jahres durch das Wetter gebremst. Durchschnittliche Sonnenstunden kombiniert mit Schnee führten zu einer unterdurchschnittlichen Produktion und einer Zielerreichung von 93 Prozent. Etwas besser lief es in Spanien, wo eine sehr gute Produktion bei nur wenigen Sonnenstunden bilanziert wurde. Die Zielerreichung betrug 94 Prozent. In Italien dagegen schien die Sonne zwar recht häufig. „Doch konnte dies wegen Schnee und technischen Ausfällen nicht gut genutzt werden“, erklärt Voigt. Es bleibt eine Sollwerterreichung von 92 Prozent. Die deutschen Windanlagen konnten ihren Zielwert zu 97 Prozent erreichen. Das Wetter spielte zwar mit, die Windverhältnisse waren gut. Doch führten Abregelungen zu Verlusten bei der Windausbeute, die regional sehr unterschiedlich ausfiel.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Entwicklungs-Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen: www.aream.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AREAM Group SE<br />
Kesselstra&szlig;e 3<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 302060-42<br />
Telefax: +49 (211) 302060-49<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bodo Scheffels<br />
news &amp; numbers GmbH<br />
Telefon: +49 (40) 8060194-34<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#100;&#111;&#046;&#115;&#099;&#104;&#101;&#102;&#102;&#101;&#108;&#115;&#064;&#110;&#101;&#119;&#115;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#110;&#117;&#109;&#098;&#101;&#114;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>aream Advisory und Aeolon schließen Solar-Kooperation</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/02/01/aream-advisory-und-aeolon-schlieen-solar-kooperation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[windparks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Solarenergiemarkt ist kräftig in Bewegung, der Ausbau der Produktionsanlagen übertrifft alle politischen Zielmarken und wird sich unvermindert fortsetzen. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/02/01/aream-advisory-und-aeolon-schlieen-solar-kooperation/" data-wpel-link="internal">aream Advisory und Aeolon schließen Solar-Kooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der Solarenergiemarkt ist kräftig in Bewegung, der Ausbau der Produktionsanlagen übertrifft alle politischen Zielmarken und wird sich unvermindert fortsetzen. In diesem Segment bündeln nun die aream Advisory GmbH und die Aeolon Energieprojekte GmbH ihre Kräfte in einer strategischen Kooperation. „Gemeinsam werden wir ein umfassendes Solarportfolio entwickeln“, erklärt Jörn Preuth, Co-Geschäftsführer aream Advisory, die zur aream Group gehört.</i></p>
<p>Für 2023 hatte die Bundesregierung einen Solar-Zubau von neun Gigawatt angepeilt. Dieser Wert wurde weit übertroffen, Anfang Dezember 2023 belief sich der Zubau bereits auf über 13 Gigawatt. Bis zum Jahr 2030 sollen 215 Gigawatt installiert sein und 400 Gigawatt bis 2045. „An dieser Entwicklung wollen wir teilhaben“, sagt Preuth, der mit der aream Advisory Projekte im Bereich nachhaltige Energieinfrastruktur entwickelt.</p>
<p>„Solarparks im Megawatt-Bereich sind komplexe Infrastrukturvorhaben, die verlässliche Kooperationen erfordern“, so Preuth. aream Advisory ist daher eine strategische Partnerschaft mit der im niedersächsischen Soltau beheimateten Aeolon Energieprojekte GmbH eingegangen und hat den Aufbau eines umfassenden Solarportfolios angekündigt. Aeolon deckt dabei den Entwicklungsprozess ab.</p>
<p>„Im Rahmen der Partnerschaft wird Aeolon seine langjährige Expertise in der Projektentwicklung einbringen“, erklärt Preuth, der für den Aufbau der Projektpipeline verantwortlich ist. „aream wiederum wird durch die Kooperation in den kommenden Jahren über die eigenen Entwicklungskapazitäten hinaus weitere Projekte ausbauen können.“ Geplant seien sowohl klassische Freiflächenanlagen als auch Agri-PV-Anlagen im dreistelligen Megawatt-Bereich. „Mit dem beschleunigten Portfoliowachstum festigen wir als aream Group unsere Position als ein führender Asset-Manager für nachhaltige Infrastrukturinvestments“, sagt Preuth. Und Jannik Scheer, Geschäftsführer von Aeolon, betont: „Wir freuen uns, mit aream einen namhaften Partner gefunden zu haben, der seit vielen Jahren am Markt etabliert ist. Die Zusammenarbeit eröffnet uns langfristig neue Perspektiven und Wachstumsmöglichkeiten.“</p>
<p><b>Über die aream Group</b></p>
<p>aream, 2005 gegründet, ist ein Investment- und Asset-Manager für institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertschöpfungskette für Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen gehört aream zu den führenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird grüner Strom für rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh grünen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den nächsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verfügt aream derzeit über eine Pipeline von über 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen: <a href="http://www.aream.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aream.de</a>.</p>
<p><b>Über die Aeolon Energieprojekte GmbH</b></p>
<p>Aeolon entwickelt bundesweit Solar- und Windparks. Das Unternehmen mit Standorten in Soltau und Mainz ist als Dienstleister für Unternehmen, Stadtwerke und die öffentliche Hand tätig und baut darüber hinaus auch eigene Projektportfolios auf.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AREAM Group SE<br />
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<div class="pb-contact-item">Bodo Scheffels<br />
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Telefon: +49 (40) 8060194-34<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#100;&#111;&#046;&#115;&#099;&#104;&#101;&#102;&#102;&#101;&#108;&#115;&#064;&#110;&#101;&#119;&#115;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#110;&#117;&#109;&#098;&#101;&#114;&#115;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Isabel Melahn<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/aream-gmbh/aream-Advisory-und-Aeolon-schlieen-Solar-Kooperation/boxid/1188820" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von AREAM Group SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/aream-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von AREAM Group SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Direktor Institutional Sales berufen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/01/30/neuer-direktor-institutional-sales-berufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Dellbrügge übernimmt am 1. Februar 2024 die neu geschaffene Position des Sales Director in der aream Group. „Wir freuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/01/30/neuer-direktor-institutional-sales-berufen/" data-wpel-link="internal">Neuer Direktor Institutional Sales berufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Bernd Dellbrügge übernimmt am 1. Februar 2024 die neu geschaffene Position des Sales Director in der aream Group. „Wir freuen uns, mit Bernd Dellbrügge einen erfahrenen Vertriebler für unsere institutionellen Kunden gewonnen zu haben“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group.</i></p>
<p>Bernd Dellbrügge leitete in seiner beruflichen Laufbahn bereits in verschiedenen Unternehmen den Vertriebsbereich. Zuletzt zeichnete er als Managing Director bei der DLE Group AG verantwortlich, davor war er unter anderem bei der Corestate Bank GmbH und bei der Hannover Leasing Investment GmbH als Sales Director beschäftigt und bei der Salm-Salm &amp; Partner GmbH als Direktor für den Bereich Institutional Sales.</p>
<p>„Bernd Dellbrügge wird unser Unternehmen zusammen mit Tim Van den Brande, Geschäftsführer der aream Institutional Sales Management, gerade bei institutionellen Investoren weiter voranbringen“, so Voigt. aream, ein Investment- und Asset-Manager mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur, deckt die gesamte Wertschöpfungskette für Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen gehört aream zu den führenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird grüner Strom für rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. „Investments in Solar- und Windparks versprechen stabile Renditen, die für institutionelle Investoren interessant sind“, sagt Voigt.</p>
<p>„Gerade als Vater von vier Kindern bin ich hochmotiviert, die voranschreitende Erderwärmung für zukünftige Generationen zu bekämpfen – für mich eine der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen überhaupt“, so Dellbrügge. „Daher bin ich im aream-Team mit seiner jahrzehntelangen internationalen Erfahrung und dem fundierten Fachwissen über den gesamten Lebenszyklus von Photovoltaik- und Windenergieprojekten genau richtig und freue mich auf die neuen Aufgaben.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,5 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Entwicklungs-Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen: www.aream.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/aream-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von AREAM Group SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1188466.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Wenig Sonne, viel Wind, gute Erträge – so war 2023</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/01/16/wenig-sonne-viel-wind-gute-ertrge-so-war-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vergangene Jahr hatte relativ wenige Sonnenstunden, dafür blies der Wind recht kräftig. Abregelungen durch die Netzbetreiber brachten allerdings zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/01/16/wenig-sonne-viel-wind-gute-ertrge-so-war-2023/" data-wpel-link="internal">Wenig Sonne, viel Wind, gute Erträge – so war 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das vergangene Jahr hatte relativ wenige Sonnenstunden, dafür blies der Wind recht kräftig. Abregelungen durch die Netzbetreiber brachten allerdings zum Teil deutliche Produktionseinbußen bei den Erneuerbaren Energien. „Die Abregelungen machen abermals die Notwendigkeit des Netzausbaus deutlich“, kommentiert Markus W. Voigt, CEO der aream Group.</i></p>
<p>Es war ein extrem trüber Jahresausklang: Die Sonne zeigte sich im vergangenen Dezember kaum, insbesondere im Norden Deutschlands war sie so gut wie gar nicht zu sehen. Laut Deutschem Wetterdienst lag die Sonnenscheindauer um fast 30 Prozent unterhalb des Durchschnitts von 1991 bis 2020. Dies drückte nicht nur die Stimmung der Menschen, sondern auch die Erträge der Photovoltaikanlagen. In Deutschland lag die Zielerreichung bei nur 62 Prozent. Gründe dafür waren laut Voigt „deutlich unterdurchschnittliche Sonnenstunden, gepaart mit Schnee und vereinzelten Arbeiten an der Infrastruktur“.</p>
<p>Besser hatten es Bevölkerung und Grünstromproduzenten dagegen im Süden Europas: In Spanien wurde eine sehr gute Performance (Zielerreichung 110 Prozent) bei durchschnittlichen Sonnenstunden erzielt. In Italien drückten Sturmschäden aus dem November, Lieferengpässe bei Ersatzteilen und vereinzelte Schneefälle die Produktion auf 92 Prozent des Sollwertes.</p>
<p>Damit steht auch die Performance für das Solar-Gesamtjahr 2023 fest. In Deutschland bleibt eine Zielerreichung von 88 Prozent. Das lag zum einen an den relativ wenigen Sonnenstunden, die Einstrahlung war fünf Prozent geringer als erwartet; zum anderen kosteten Abregelungen der Netzbetreiber rund vier Millionen Kilowattstunden. „Beides führte zu Abweichungen in der Produktion von mehr als zehn Prozent“, so Voigt.</p>
<p>In Spanien konnte eine gute Anlagenperformance nicht nur die wenigen Sonnenstunden nahezu kompensieren, sondern auch Abregelungen in Höhe von rund einer Million Kilowattstunden. Ergebnis: 95 Prozent Zielerreichung. Italien wiederum kam auf einen Gesamtjahreswert von 93 Prozent. Belastet wurde das Ergebnis durch Ersatzteilmangel, wetterbedingte Schäden sowie eine Sonneneinstrahlung, die sieben Prozent unter den Erwartungen lag.</p>
<p>Die Sonne blieb Deutschland im Dezember fern, der Wind dagegen blies kräftig. Die deutschen Windanlagen konnten ihre Produktionsziele um 15 Prozent übertreffen. Für das Gesamtjahr übertrifft die Performance die Erwartungen um fünf Prozent. „Die über das Jahr betrachtet sehr guten Windverhältnisse haben einige kleinere technische Themen und einen sechs Monate dauernden Stillstand mit einem Ertragsausfall von rund 3,5 Millionen Kilowattstunden mehr als ausgeglichen“, so Voigt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen:</p>
<p>www.aream.de.</p>
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		<title>Noch mehr Atomstrom können wir uns nicht leisten</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/01/08/noch-mehr-atomstrom-knnen-wir-uns-nicht-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 14:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[aream]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2024/01/08/noch-mehr-atomstrom-koennen-wir-uns-nicht-leisten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Frankreich sollen in den kommenden Jahren nicht nur sechs, sondern 14 neue Atomkraftwerke entstehen. Das teilte die französische Regierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/01/08/noch-mehr-atomstrom-knnen-wir-uns-nicht-leisten/" data-wpel-link="internal">Noch mehr Atomstrom können wir uns nicht leisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Frankreich sollen in den kommenden Jahren nicht nur sechs, sondern 14 neue Atomkraftwerke entstehen. Das teilte die französische Regierung mit. „Für Energiewende wie Energiepreise ist das ein schlechtes Signal“, so Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Keine Form der Stromerzeugung sollte hoch subventioniert werden, denn das lässt die Preise in ganz Europa steigen.“ Für die Betreiber von Wind- oder Solar-Anlagen hingegen bedeutet das zusätzliche Gewinne.</p>
<p>Es ist einer der Kompromisse, die noch jahrzehntelang schmerzen werden: Um bei der Dekarbonisierung voranzukommen, wurden auf Betreiben Frankreichs neben Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien auch Atomkraftwerke als klimafreundlich deklariert. „Das ist ein Freibrief, mit dem jetzt die französische Regierung ihren weiteren Ausbau der Atomkraft vorantreibt“, sagt Voigt. „Für die Zukunft wird das weiter steigende Strompreise bedeuten.“ Und die Herausforderungen bei der Entsorgung des verstrahlten Mülls sind bis heute nicht gelöst.</p>
<p>Während Photovoltaik mittlerweile vollständig ohne Subventionen auskommt und bei der Windkraft diese Loslösung vom staatlichen Fördertopf ebenfalls schon so gut wie gelungen ist, sind Atomkraftwerke ausschließlich durch staatliche Zahlungen zu bauen, zu betreiben und irgendwann wieder zu beerdigen.</p>
<p>„Es ist bezeichnend, dass sich für den Bau des britischen Kernkraftwerks Hinkley erst ein Betreiberkonsortium fand, als ein garantierter Stromabnahmepreis von umgerechnet elf Eurocent pro Kilowattstunde für die kommenden 35 Jahre festgeschrieben wurde“, sagt Voigt. „Der Strompreis am Markt liegt derzeit zwischen fünf und sechs Cent.“ Nur mithilfe massiver Subventionierung wurde der Bau überhaupt gestartet – doch dann liefen die Kosten völlig aus dem Ruder. „Zu den bereits beschlossenen Finanzhilfen, die die Stromkunden in Großbritannien rund 40 Milliarden Euro kosten werden, kommen möglicherweise weitere Zahlungen, damit das Projekt nicht vor Inbetriebnahme bereits wieder beerdigt werden muss“, sagt Voigt. Den Preis für die Wiederbelebung der Atomkraft zahlen die Stromkunden über die Rechnung.</p>
<p>In Frankreich werden die Atomkraftwerke ebenfalls nicht in der Lage sein, beim Preis mit dem Strom aus Erneuerbaren Energien zu konkurrieren. „Das bedeutet aber auch, dass der Strompreis insgesamt kräftig steigen wird“, so Voigt. Deutschland mit seinem steigenden Anteil Erneuerbarer Energien könnte so irgendwann in der komfortablen Situation sein, unsubventionierten Strom günstig zur Verfügung zu haben – und so auch für die Industrie ein immer attraktiverer Standort zu werden.</p>
<p>Und auch die Betreiber von Wind- oder Solaranlagen kann ein steigender Strompreis nur freuen: „Bildet sich ein höherer Preis, werden bei den Erneuerbaren Energien wieder automatisch höhere Gewinne anfallen“, so Voigt. „Das freut die Investoren und es freut auch den deutschen Staat, der daran über höhere Steuereinnahmen partizipieren wird.“</p></div>
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<div>Über AREAM Group SE</div>
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		<item>
		<title>Energiewende: Das bringt 2024</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/12/27/energiewende-das-bringt-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aream]]></category>
		<category><![CDATA[batterien]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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		<category><![CDATA[voigt]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den Erneuerbaren Energien stehen alle Zeichen auf kräftiges Wachstum. Der Staat fördert neue Anlagen, die Kosten sinken, die Bedingungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/12/27/energiewende-das-bringt-2024/" data-wpel-link="internal">Energiewende: Das bringt 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei den Erneuerbaren Energien stehen alle Zeichen auf kräftiges Wachstum. Der Staat fördert neue Anlagen, die Kosten sinken, die Bedingungen für Investitionen verbessern sich. „Für die Politik bleibt im neuen Jahr aber noch viel zu tun“, erklärt Markus W. Voigt, CEO der aream Group. Das Solarpaket müsse kommen und der dringend notwendige Speicherausbau brauche klare Regeln.</p>
<p>Der Ausbau der Windenergie in Deutschland hinkt hinter den gesetzten Zielen deutlich hinterher, bei der Photovoltaik hingegen werden die Plangrößen um mehr als 40 Prozent übertroffen. „Der Ausbau wird sich im neuen Jahr nochmals beschleunigen, gerade in Deutschland ist mit positiven Schritten zu rechnen“, prognostiziert Voigt. Allerdings müssten die staatlichen Ausbaupakete vollständig kommen, fordert er, auch bei der Photovoltaik. Das Gesetz, das weitere Marktbarrieren für den Ausbau von Solarstromanlagen beseitigt, soll erst 2024 abschließend vom Bundestag beschlossen werden.</p>
<p>Günstig für die Energiewende: Die Kosten für Komponenten wie Module, Wechselrichter und Batterien sinken voraussichtlich weiter. „Zudem wird erwartet, dass die Zinsen am langen Ende etwas zurückgehen und Fremdkapital wieder günstiger wird“, so Voigt. Dies werde Leverage erneut attraktiver machen und den Eigenkapitaleinsatz vermindern. Der Personalengpass, der bislang den Ausbau noch hemme, scheine sich etwas zu entspannen. „Durch die Baukrise ist am Bau wenig los, wodurch mehr Personal beispielsweise für die Errichtung von PV-Anlagen zur Verfügung steht“, erklärt Voigt. Dies nutze bei der Photovoltaik allerdings mehr als bei der Windkraft.</p>
<p>Eine deutliche Verbesserung des Marktumfelds bringt 2024 auch die Übertragung der EU-Strommarktreform auf Deutschland. Ein wesentliches Element der Reform sind Contracts for Difference, bei denen Regierungen den Stromerzeugern langfristige Mindestpreise garantieren im Gegenzug für neue Investitionen in Erneuerbare Energien. Fällt der Marktpreis unter den vereinbarten Mindestpreis, zahlt der Staat die Differenz. „Damit wird eine entscheidende Grundlage für zusätzliche Investitionstätigkeit gesetzt“, so Voigt. „Nicht nur in Deutschland, sondern grundsätzlich in allen Ländern der EU.“</p>
<p>Damit die Erneuerbaren ihr volles Potenzial entfalten können, müssen allerdings die Übertragungsnetze ertüchtigt und vor allem die Speicherkapazitäten erweitert werden. „Was hier bislang noch fehlt“, kritisiert Voigt, „ist die Integration der Speicher in die Ausbaustrategie mit klaren Regeln und gesetzlichen Grundlagen.“ Hier müsse stärker priorisiert werden. Als saisonaler Speicher spiele Wasserstoff mittel- bis langfristig eine sehr wichtige Rolle, so Voigt. „Die Entwicklung bei grünem Wasserstoff dürfte mit erhöhter Geschwindigkeit weitergehen.“</p>
<p>Mehr Aufmerksamkeit – das zeigte bereits die vergangene UN-Klimakonferenz – erhalten auch Dekarbonisierungstechnologien wie CO2-Abscheidung. „Ein Nebeneffekt der Dekarbonisierungsstrategie ist, dass die Atomkraft wieder vermehrt Zuspruch erhält“, sagt Voigt. Dies könne sehr schnell zu unerwünschten Effekten führen: Strompreiserhöhungen durch Verzögerungen, Kostenexplosionen, Streit um Subventionen, Kühlung und Wartung sind vorprogrammiert. „Als Strompreistreiber wird die Atomkraft damit für die Erzeuger Erneuerbarer Energien sogar eine Chance für erhöhten Umsatz und bessere Rentabilität bieten.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen: www.aream.de.</p>
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		<title>Novemberwinde bringen kräftige Erträge</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/12/13/novemberwinde-bringen-krftige-ertrge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aream]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eines der wichtigsten Ergebnisse der zu Ende gehenden UN-Klimakonferenz COP28: Rund 120 Staaten haben ihren Willen erklärt, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/12/13/novemberwinde-bringen-krftige-ertrge/" data-wpel-link="internal">Novemberwinde bringen kräftige Erträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist eines der wichtigsten Ergebnisse der zu Ende gehenden UN-Klimakonferenz COP28: Rund 120 Staaten haben ihren Willen erklärt, die Produktion von Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 zu verdreifachen. „Das Problem dabei dürfte weniger die Photovoltaik sein, sondern der Ausbau der Windenergie“, kommentiert Markus W. Voigt, CEO der aream Group.</p>
<p>Derzeit verfügt die Welt über eine installierte Leistung von 3,6 Terawatt bei Erneuerbaren Energien. Für eine Verdreifachung müssten also rund sieben Terawatt hinzugefügt werden – und das in nur sieben Jahren. Laut Schätzungen könnte dadurch eine Menge an CO2-Emissionen gespart werden, die einem Viertel der globalen Gesamtemissionen entspricht.</p>
<p>„Die Verdreifachung der installierten Solarenergieleistung dürfte voraussichtlich gelingen oder übertroffen werden“, sagt Voigt. Bei der Windenergie jedoch gebe es noch zahlreiche Hindernisse und Probleme bei den Genehmigungen sowie der Netzanbindung, in jüngster Zeit kommen auch noch die gestiegenen Zinsen hinzu. „Dennoch muss der Zubau vorangetrieben werden“, so Voigt. „Denn auch wenn die Speicherkapazitäten sich vervielfachen, werden wir die Windenergie in den sonnenarmen Zeiten benötigen.“</p>
<p>Das zeigte auch der abgelaufene November, in dem sich die Sonne in Deutschland nur selten zeigte. Laut Deutschem Wetterdienst lag die Sonnenscheindauer ein Viertel niedriger als im langjährigen Durchschnitt. Dazu kamen Schneefall und teilweise Arbeiten an der Infrastruktur, die der Photovoltaik eine schwache Performance bescherten. Daher lag die Produktion der Solaranlagen in Deutschland um 19 Prozent unter ihrem Sollwert. In Italien sorgten Sturmschäden und Ausfälle von Wechselrichtern für eine geringe Ausbeute (Zielerreichung 83 Prozent). Nur Spanien erreichte bei durchschnittlicher Sonnenscheindauer die Sollwerte (102 Prozent).</p>
<p>Der Wind dagegen blies im November unablässig und kräftig über Deutschland hinweg, teilweise wurden orkanartige Böen registriert. Das brachte den Windanlagen eine Ausbeute, die 41 Prozent über dem Sollwert lag. „Wir brauchen eben beides“, kommentiert Voigt, „die Sonne und den Wind.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen: www.aream.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AREAM Group SE<br />
Kesselstra&szlig;e 3<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 302060-42<br />
Telefax: +49 (211) 302060-49<br />
<a href="http://www.aream.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.aream.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Bodo Scheffels<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Windenergieausbau: Kommunen zu Partnern machen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/12/07/windenergieausbau-kommunen-zu-partnern-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aream]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
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		<category><![CDATA[voigt]]></category>
		<category><![CDATA[vorpommern]]></category>
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		<category><![CDATA[windenergieanlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausbau der Windenergie in Deutschland bleibt deutlich hinter den Zielen der Bundesregierung zurück. Zu den Hindernissen gehört auch der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/12/07/windenergieausbau-kommunen-zu-partnern-machen/" data-wpel-link="internal">Windenergieausbau: Kommunen zu Partnern machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Ausbau der Windenergie in Deutschland bleibt deutlich hinter den Zielen der Bundesregierung zurück. Zu den Hindernissen gehört auch der Widerstand vieler Kommunen gegen die Errichtung neuer Windräder. Diesem Widerstand begegnet die Politik, indem sie die Kommunen an den Erträgen der Windenergie beteiligt. „Gerade in Zeiten klammer Haushalte ist das ein vielversprechender Ansatz“, kommentiert Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Allerdings könnte die Politik hier noch entschlossener vorgehen und die Beteiligungen attraktiver gestalten.“</p>
<p>Zwar wird die Windenergie an Land in hohem Tempo ausgebaut. Allerdings ist bereits deutlich, dass die Bundesregierung ihre Ausbauziele dieses Jahr verfehlen wird. Damit sind auch die für 2024 und 2025 gesetzten Marken wohl nicht mehr zu erreichen. Vor allem in den südlichen Bundesländern hakt es. Zu den Hindernissen gehören langwierige Genehmigungsverfahren, bürokratische Hürden und ein Mangel an ausgewiesenen Flächen. Unter den Bremsern sind aber auch Gemeinden, die sich gegen die Errichtung von Windrädern wehren.</p>
<p>Um den Kommunen einen finanziellen Anreiz zu bieten, sind verschiedene Formen der Bürgerbeteiligungen an Windrädern ermöglicht worden. Als erste verpflichteten Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die Anlagenbetreiber dazu, einen Teil ihrer Einnahmen an Kommunen und Bürger abzutreten oder Sonderabgaben für jedes neue Windrad zu entrichten. Andere Bundesländer wollen nachziehen oder dringen auf eine bundeseinheitliche Lösung, um den Ausbau der Windenergie voranzutreiben.</p>
<p>„Wenn die Einnahmen dazu führen, dass sich eine Gemeinde einen neuen Spielplatz bauen oder ihr Gemeindehaus renovieren kann, dann steigert das natürlich die Akzeptanz der Windräder in der Bevölkerung“, sagt Voigt, der hier aber noch weiteres Potenzial sieht. Denn bisher bemisst sich die Höhe der Zahlung an die Gemeinde am Stromertrag der Windenergieanlagen, also an den erzeugten Kilowattstunden im vorangegangenen Jahr. „Dadurch sind die Erträge für die Gemeinde Schwankungen unterworfen“, so Voigt. Er schlägt eine zusätzliche fixe Vergütung pro Turbinenstandort vor, um die Einnahmen zu verstetigen und Windräder noch attraktiver für die Gemeinde zu machen. „Das könnte den Wettbewerb der Kommunen um Genehmigungsstandorte gerade in strukturschwachen Regionen, wo jeder Euro zählt, weiter unterstützen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen:</p>
<p>www.aream.de.</p>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1183423.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/12/07/windenergieausbau-kommunen-zu-partnern-machen/" data-wpel-link="internal">Windenergieausbau: Kommunen zu Partnern machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>Doppelte Ernte: Agri-Photovoltaik auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/11/23/doppelte-ernte-agri-photovoltaik-auf-dem-vormarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agri]]></category>
		<category><![CDATA[aream]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[engie]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarpaket]]></category>
		<category><![CDATA[solarparks]]></category>
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		<category><![CDATA[win]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landwirtschaft oder Energieproduktion, Nahrungsmittel oder Grünstrom, das muss kein Gegensatz sein. „Bei der Agri-Photovoltaik kommen Agrarwirtschaft und Solarenergie endlich zusammen“, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/11/23/doppelte-ernte-agri-photovoltaik-auf-dem-vormarsch/" data-wpel-link="internal">Doppelte Ernte: Agri-Photovoltaik auf dem Vormarsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Landwirtschaft oder Energieproduktion, Nahrungsmittel oder Grünstrom, das muss kein Gegensatz sein. „Bei der Agri-Photovoltaik kommen Agrarwirtschaft und Solarenergie endlich zusammen“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Und alle Seiten profitieren: Auf derselben Fläche kann eine doppelte Ernte eingefahren werden. Für uns ein guter Grund, die ersten Agri-PV-Projekte in den Blick zu nehmen.“</i></p>
<p>Auch die Bundesregierung hat erkannt, wie wichtig der Photovoltaik-Ausbau ist. Um die Ausbauziele bis 2030 zu erreichen, wurde daher im Bundestag jüngst das Solarpaket beschlossen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Bereitstellung weiterer Flächen für Solarparks durch doppelte Bewirtschaftung: Mittels Agri-Photovoltaik (Agri-PV) wird ein Gelände gleichzeitig für die Landwirtschaft und die Stromerzeugung genutzt. „Agri-PV erhöht damit die Flächeneffizienz und ermöglicht den Ausbau der Solarenergieproduktion. Gleichzeitig werden landwirtschaftliche Nutzfläche oder auch artenreiche Biotope bewahrt“, erklärt Voigt.</p>
<p>Agri-PV verspricht denn auch eine Win-win-Situation. „Wird das Anlagendesign entsprechend gestaltet und optimiert, werden die Interessenslagen von Stromproduzent, Bewirtschafter und Landeigentümer unter einen Hut gebracht“, so Voigt. Während beispielsweise der Reihenabstand der PV-Anlagen aus PV-Sicht eher gering sein sollte, idealerweise neun bis 13 Meter, sehen Bewirtschafter lieber größere Reihenabstände, um die Fläche effizienter nutzen zu können. „Die Kunst bei der Entwicklung ist es, die Interessen aller Stakeholder angemessen zu berücksichtigen“, sagt Voigt.</p>
<p>Daneben ist Agri-PV günstiger als kleine Solar-Dachanlagen und für die Landwirtschaft ergibt sich ein Zusatznutzen. So können PV-Anlagen Schatten spenden oder die Pflanzen vor Starkregen schützen und Landwirte können über Agri-PV ihre Einkommensquellen diversifizieren. Und schließlich kann die Doppelnutzung der Flächen die öffentliche Akzeptanz von Photovoltaikanlagen steigern: „Einige Gemeinden, vor allem in Ostdeutschland, haben bereits eine große Anzahl normaler Anlagen und stimmen neuen Projekten nur in Kombination mit landwirtschaftlicher Nutzung zu“, so Voigt. Das gleiche gilt, wenn beispielsweise die Qualität des Bodens zu gut ist, um ihn allein für die Solarstromproduktion zu nutzen.</p>
<p>Dabei sind die Interessenslagen und Herausforderungen so vielfältig wie die Betriebe. „Jedes Projekt ist ein Einzelfall“, so Voigt. „Es gibt hier keine wirkliche Standardisierung, alles ist möglich – von der Schafhaltung über Apfelbaumplantagen, Getreide- und Kartoffelanbau bis zu wechselnden Fruchtfolgen über Jahrzehnte.“ Während es abgesehen von Gewächshäusern bislang kaum realisierte Großprojekte in Europa gibt und selbst Konzerne wie RWE oder Engie bislang nur Pilotanlagen erstellt haben, sieht man hier bei aream großes Potenzial. „Wir beschäftigen uns bereits mit den ersten Agri-PV-Projekten und planen die Realisierung innerhalb der nächsten zwei Jahre“, so Voigt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen:<br />
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</div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
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		<title>Neuer Head of Sales</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/11/16/neuer-head-of-sales/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AREAM Group SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Van den Brande wurde am 10. November 2023 zum Geschäftsführer der aream Institutional Sales Management UG berufen. „Wir freuen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Tim Van den Brande wurde am 10. November 2023 zum Geschäftsführer der aream Institutional Sales Management UG berufen. „Wir freuen uns, mit Tim Van den Brande einen sehr erfahrenen Geschäftsführer im Vertrieb von Real Assets gewonnen zu haben“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group.</p>
<p>Tim Van den Brande war zuletzt Geschäftsführer beim Investmentmanager GEG German Real Estate und Head of Institutional Capital Raising beim Münchner Vermögensverwalter KGAL Capital. Davor hatte Van den Brande führende Positionen im Vertrieb bei verschiedenen Investment-Banken inne wie JPMorgan, Merrill Lynch und Kleinwort Benson.</p>
<p>aream, ein Investment- und Asset-Manager für institutionelle Investoren mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur, deckt die gesamte Wertschöpfungskette für Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen gehört aream zu den führenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird grüner Strom für rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. „Investments in Solar- und Windparks versprechen stabile Renditen, die für institutionelle Investoren interessant sind“, sagt Markus W. Voigt. „Tim Van den Brande wird aream bei institutionellen Investoren mit seiner langjährigen Erfahrung, seinen hervorragenden Kontakten und nicht zuletzt mit seiner Mehrsprachigkeit voranbringen.“</p>
<p>Tim Van den Brande: „aream kann mit den Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management in dem sehr attraktiven Marktumfeld für Erneuerbare Energien in Europa hervorragende Wachstumsfelder für sich verbuchen. Daher freue ich mich, Teil des großartigen Teams zu werden. aream hat als inhabergeführtes Unternehmen eine herausragende Unternehmenskultur, bei der vieles zusammenkommt: langjährige europäische Erfahrung, ein sehr erfahrenes Management, das zum Teil schon sehr lange zusammenarbeitet, sowie viele interessante und hochqualifizierte New Joiner.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AREAM Group SE</div>
<p>Die aream Group, 2005 gegr&uuml;ndet, ist ein Investment- und Asset-Manager f&uuml;r institutionelle Investoren und Industriekunden mit Fokus auf nachhaltige Infrastruktur im Sektor Erneuerbare Energien. Mit den drei Bereichen Fund- und Asset-Management, Projektentwicklung und Operation Management deckt aream die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette f&uuml;r Erneuerbare-Energien-Investments ab. Mit mehr als 2,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen geh&ouml;rt aream zu den f&uuml;hrenden Asset-Managern in diesem Markt, mit dem eigenen Anlagenbestand wird gr&uuml;ner Strom f&uuml;r rund 40 Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Seit 2008 produziert aream mehr als eine Milliarde kWh gr&uuml;nen Strom. Im Rahmen der Wachstumsstrategie sollen in den n&auml;chsten Jahren 2,5 GW an Solar- und Windparks realisiert oder erworben werden. Allein durch die eigene Projektentwicklung verf&uuml;gt aream derzeit &uuml;ber eine Pipeline von &uuml;ber 1.000 MWp mit einem Potenzial von weiteren 1.400 MWp. Weitere Informationen: www.aream.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>AREAM Group SE<br />
Kesselstra&szlig;e 3<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 302060-42<br />
Telefax: +49 (211) 302060-49<br />
<a href="http://www.aream.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.aream.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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news &amp; numbers GmbH<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Melahn<br />
news &amp; numbers GmbH<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#109;&#101;&#108;&#097;&#104;&#110;&#064;&#110;&#101;&#119;&#115;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#110;&#117;&#109;&#098;&#101;&#114;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/aream-gmbh/Neuer-Head-of-Sales/boxid/1180724" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von AREAM Group SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/aream-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von AREAM Group SE</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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